„Die Therapie“ von Sebastian Fitzek (2006)

Hartnäckigkeit kann lästig sein, aufdringlich wirken. Im folgenden Textausschnitt allerdings führt sie zum ersten Erfolg einer Fremden, die den Psychiater Dr. Larenz an seinem Rückzugsort aufsucht. Ihr rätselhaftes Auftreten sorgt dafür, dass seine Neugier stärker wird als der Widerstand, sie … Hier geht’s weiter

„Weiberregiment“ von Terry Pratchett (2003)

Eine junge Frau aus Borograwien, das sich im Kriegszustand befindet, fühlt sich mitverantwortlich dafür, dass ihr gutmütiger Bruder zum Soldaten wurde.  Um an seiner Seite bleiben zu können, schlüpft sie in die Rolle eines männlichen Wesens und lässt sich ebenfalls … Hier geht’s weiter

„Von der Schönheit“ von Zadie Smith (2005)

Es ist ein tolles Gefühl, wenn man einen Job findet, bei dem sich persönliche Neigungen, Interessenlage und Fähigkeiten bezahlt machen lassen. Wenn dann noch die Firmenphilosophie Übereinstimmung mit der eigenen zeigt – was will man mehr? Dem jungen Mann im … Hier geht’s weiter

„A long way down“ von Nick Hornby (2005)

Manchmal erscheint einem die Zukunft nicht erlebenswert: Die Karriere hat ein jähes Ende genommen; die Belastungen der endlosen häuslichen Krankenpflege sind nicht mehr auszuhalten; höllischer Liebeskummer frisst sich durch den Körper; die Band ist hoffnungslos am Ende … Die Gründe, … Hier geht’s weiter

„Alles Sense“ von Terry Pratchett (1991)

Nicht nur in unserer Gesellschaft herrscht Uneinigkeit oder Unsicherheit hinsichtlich dessen, was nach dem Tod mit einem geschieht. Auch die Lebewesen der Scheibenwelt machen sich hierüber so ihre Gedanken. Und dabei ist es gleich, ob ihr Leben so kurz ist … Hier geht’s weiter

„Zuhause“ von Kristof Magnusson (2005)

Stippvisite in Reykjavik: Matilda und Lárus, von Kindesbeinen an miteinander vertraut und verbunden, hadern wieder mal mit dem aktuellen Singledasein. Das geplante Treffen in ihrer Heimatstadt, wo man zu viert die Weihnachtstage in Ausgelassenheit verbringen wollte, muss umgestaltet werden. Matilda … Hier geht’s weiter

„Rumo“ von Walter Moers (2003)

Es kann eine beunruhigende, kaum auszuhaltende Gefühlslage hervorrufen, wenn einen ein anderes Wesen einfach durch sein Vorhandensein in süße Verwirrung stürzt – damit geht es Rumo, dem Wolpertinger, nicht anders als uns. Ihm ist klar, dass er Eindruck schinden sollte … Hier geht’s weiter