„Das verborgene Wort“ von Ulla Hahn (2001)

Der Erzählerin aus Nordrhein-Westfalen, die hier zu Wort kommt, halfen Phantasie, Sprachbegabung und hellwache Aufmerksamkeit dabei, mit den Zumutungen ihres kindlichen Alltags in den 50er-Jahren klarzukommen. Im Verlauf des Buches sogar der dörflichen Enge und Einschränkung zu entwachsen. Aber zunächst … Hier geht’s weiter

„Hitze“ von Bill Buford (2008)

In diesem Buch schreibt ein Journalist über seine Erfahrungen in verschiedenen Küchen bekannter Restaurants, wo er jeweils als Trainee arbeitete, um Kochen zu lernen. Im ausgesuchten Text geht es um Pasta. Interessant, welche Fragen einen Koch da umtreiben können! Es … Hier geht’s weiter

„Wäldchestag“ von Andreas Maier, (2000)

Wie machen wir uns ein Bild von jemandem? Eine der mühsamsten Möglichkeiten, eine Vorstellung zu bekommen, ist das Sich-Umhören. Ein sprudelnder Quell, gespeist von zahllosen Zuflüssen, kann sich da ergießen. Nicht einfach, zum Kern der Sache zu kommen – manchmal … Hier geht’s weiter

„Herr Lehmann“ von Sven Regener (2001)

Es kann schon mal vorkommen, dass ein klar formulierter Auftrag beim Adressaten nicht auf Gegenliebe stößt. Im folgenden Fall provoziert er sogar Widerspruch. Was den Auftraggeber jedoch nicht hindert, auf seinem Wunsch zu bestehen. Das führt zu einem Wortgefecht, das … Hier geht’s weiter