„Traummonade“ (2023) von Leah Neumann

Eine experimentelle Methode literarischen Schreibens ist das automatische Schreiben, das bereits um 1920 von den Surrealisten um André Breton ausgeübt wurde. Hierbei sollen Gefühle, Gedanken, Ideen so unverfälscht wie möglich zu Papier gebracht werden, um das Unbewusste zur Entwicklung der … Hier geht’s weiter

„Kirschpapierchen“ (2022) von Leah Neumann

Mit dieser Kurzgeschichte führt die Autorin in Gefilde, die manchem von uns unvertraut sein dürften. Da ist zum einen der Alltag des Altenpflegers Marten mit seinen speziellen Herausforderungen an Körper und Seele – und zum anderen die Vorstellung des wechselhaften … Hier geht’s weiter

„Streulicht“ von Deniz Ohde (2020)

Eine junge Frau erinnert sich an ihre Kindheit und Jugend am Rand eines Industrieparks bei Frankfurt – und sie schaut genau hin. Spürt den gesellschaftlichen Unterschieden zwischen der eigenen Familie und der ihrer besten Freundin nach sowie den Möglichkeiten, sich … Hier geht’s weiter

„Krass“ von Martin Mosebach (2021)

Pflegt auch ein Illusionist seine Illusionen? Die junge Dame, die Harry Renó zur Mitarbeit auf der Bühne und für sein persönliches Wohlbefinden gewinnen konnte, gibt sich jedenfalls keiner Illusion hin und wird auch seine durchkreuzen, wenn sie sich entschließt, einen … Hier geht’s weiter

„Serge“ von Yasmina Reza (2022)

Nicht nur im Privaten wartet das Leben immer wieder mit neuen Herausforderungen auf. Auch die berufliche Entwicklung fordert Entscheidungen, Willensstärke und gelegentlich Tribute. Im heutigen Ausschnitt geht es auch um die Vermittlungsversuche, die Serge als Karrierestarthilfe für seinen Neffen Victor … Hier geht’s weiter