„Fabian“ von Erich Kästner (1931)

Für die Titelfigur dieses Romans, der um 1920 anzusiedeln ist,  gilt es hier eine Reihe ernüchternder Erkenntnisse zu verkraften. Rückschläge für einen Melancholiker, der lange passiv auf den Sieg des Anstands wartete, sich jedoch infolge einer beglückenden Liebesbeziehung gerade den … Hier geht’s weiter

„Zuhause“ von Kristof Magnusson (2005)

Stippvisite in Reykjavik: Matilda und Lárus, von Kindesbeinen an miteinander vertraut und verbunden, hadern wieder mal mit dem aktuellen Singledasein. Das geplante Treffen in ihrer Heimatstadt, wo man zu viert die Weihnachtstage in Ausgelassenheit verbringen wollte, muss umgestaltet werden. Matilda … Hier geht’s weiter

„Wäldchestag“ von Andreas Maier, (2000)

Wie machen wir uns ein Bild von jemandem? Eine der mühsamsten Möglichkeiten, eine Vorstellung zu bekommen, ist das Sich-Umhören. Ein sprudelnder Quell, gespeist von zahllosen Zuflüssen, kann sich da ergießen. Nicht einfach, zum Kern der Sache zu kommen – manchmal … Hier geht’s weiter