„Der Name der Rose“ von Umberto Eco (1986)

Himmelsmacht oder Teufelsränke? Nach einigen verwirrenden Studien als Gast in der Bibliothek eines Klosters verlässt der Novize Adson diese aufgewühlt und lässt sich von beunruhigenden Geräuschen in die Küche locken. Dort trifft er auf eine verängstigte junge Frau, deren gleichermaßen … Hier geht’s weiter

„Rumo“ von Walter Moers (2003)

Es kann eine beunruhigende, kaum auszuhaltende Gefühlslage hervorrufen, wenn einen ein anderes Wesen einfach durch sein Vorhandensein in süße Verwirrung stürzt – damit geht es Rumo, dem Wolpertinger, nicht anders als uns. Ihm ist klar, dass er Eindruck schinden sollte … Hier geht’s weiter

„Das verborgene Wort“ von Ulla Hahn (2001)

Der Erzählerin aus Nordrhein-Westfalen, die hier zu Wort kommt, halfen Phantasie, Sprachbegabung und hellwache Aufmerksamkeit dabei, mit den Zumutungen ihres kindlichen Alltags in den 50er-Jahren klarzukommen. Im Verlauf des Buches sogar der dörflichen Enge und Einschränkung zu entwachsen. Aber zunächst … Hier geht’s weiter

„Herr Lehmann“ von Sven Regener (2001)

Es kann schon mal vorkommen, dass ein klar formulierter Auftrag beim Adressaten nicht auf Gegenliebe stößt. Im folgenden Fall provoziert er sogar Widerspruch. Was den Auftraggeber jedoch nicht hindert, auf seinem Wunsch zu bestehen. Das führt zu einem Wortgefecht, das … Hier geht’s weiter