„Der Roman als kosmologischer Akt“ aus „Nachschrift zum Namen der Rose“ von Umberto Eco (1986)
Wie geht man am besten vor, wenn man als Schriftsteller den langgehegten Wunsch hat, schreibend einen Mönch zu ermorden? „Um frei erfinden zu können, muss man sich Beschränkungen auferlegen“, meint Umberto Eco dazu. Das gilt bestimmt nicht nur für Romane, … Hier geht’s weiter